Apfelkuchen vom Blech
Rezepte

Apfelkuchen vom Blech

Beim Einkaufszettel-Schreiben am Donnerstag Morgen überlegte ich mir, was ich denn in den kommenden Tagen alles kochen könnte. Netterweise halfen mir einige Twitterdamen – danke an dieser Stelle noch einmal – und schlugen mir Rezepte vor. Nebenher blätterte ich in meinem neuen Kochbuch „An die Töpfe, fertig – lecker!“ und entdeckte einen Apfelkuchen. Da jetzt sowieso Apfelzeit ist, bekam ich richtig Lust darauf.

Das Buch ist toll, denn es ist extra ein Koch- und Backbuch für und mit Kindern. Es brachte mich mal wieder auf andere Ideen und natürlich auf die tollste überhaupt: wir schnippeln gemeinsam Äpfel für den Apfelkuchen. Ich entkernte die Äpfel und schälte sie, während K2 und K3 die Apfelstückchen noch kleiner schnitten. Die beiden waren so unglaublich konzentriert bei der Sache – es hat ihnen unglaublich viel Spaß gemacht. K3 gab nach einiger Zeit zwar auf, aber er war so toll mit dabei, das hat mich sehr sehr gefreut.

Am Ende bereitete ich noch schnell den Teig zu und rührte die Apfelstückchen dann unter. Ab damit in den Herd… und am Nachmittag hatten wir dann einen Gaumenschmaus. Vor allen Dingen waren meine Kids stolz wie Oskar.

Habt ihr Lust auf das leckere Rezept? Für alle Interessierten – taadaaa – hier ist es:

Apfelkuchen vom Blech

250 g weiche Butter
200 g brauner Zucker
5 Eier

schaumig rühren.

1 Prise Salz
1 Messerspitze Bourbon-Vanille

dazugeben.

350 g Weizenmehl (Typ 1050)
2 Teelöffel Backpulver

fein sieben und unterrühren.

100 g Mandelscheiben

dazugeben.

1 kg Äpfel

waschen, schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die fein geschnittenen Äpfel unter den Rührteig mengen. Bei 175°C ca. 30 – 35 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Puderzucken bestreuen.

Guten Appetit!

3 thoughts on “Apfelkuchen vom Blech

  1. Wow!
    Das Rezept hört sich sehr, sehr lecker und vor allem einfach an!
    Ich werd’s bestimmt auch mal ausprobieren! :0)

    Ganz liebe Grüße

    1. Oh toll… ja probiere es mal aus… ich hab gestern nur noch vergessen, ein Foto vom Endprodukt zu machen und dann war’s auch schon fast weg *lach* 😀

      Es ging wirklich supereinfach und vor allem schnell 🙂

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