Regungslos
Ich, Lifestyle

Regungslos

Die Tage ziehen vorüber… die Stunden….. ich spüre sie … wie ein Lufthauch, der mich streift… der mir sagt, hey wach auf… es ist an der Zeit. Doch ich stehe starr, unbeweglich. Muss mich konzentrieren, weiter zu atmen, weiter zu machen… diese Konzentration geschieht automatisiert… fast geplant.

Ich gebe alles, was ich kann…. bis der Mond die Nacht wachküsst. Ich erinnere mich… als ich noch nicht starr und regungslos stand, wie es war….

Gerade kann ich nicht anders, ich kann nicht weitergehen, denn ich weiß nicht, was zu tun ist… Mein Herz… es weint… ich fühle mich meiner Gefühle beraubt… ich bitte es darum an mich zu glauben…

Hinter mir liegen unzählige schlaflose Nächte, immer währende unaufhörliche Kämpfe … Träume, die wahr werden… während ich das Paradies suche… ich hoffe, mich nicht zu verlieren, auf das Gefühl des Herzens hören zu können…

Die Erkenntnis… in weiter Ferne… Das ist es also, wer ich bin… und mehr weiß ich nicht, denn ich muss wählen… wählen zwischen Leben und dem, was ich geben kann… Ich nehme mir fest vor, für meinen Traum zu leben, denn dieser ist ein Symbol für meinen Glauben…

Ich folge dem Weg, der vor mir liegt…. und ich werde es nicht zulassen, dass mein Kopf mein Herz kontrolliert…

Ich fühle mich unsterblich….. eine Reise durch die lange Ewigkeit… meine Erinnerung…. meine Gedanken, meine Gefühle…

Mein Schicksal… im Wind, der sich sacht zu einem Sturm verändert… mein inneres Kind, die Königin der Herzen… mein Traum wird wahr, ich spüre es… kein Spiel. Ich lege meine Hand auf mein Herz… vertraue mir selbst, wenn ich meinen Blick nach oben hebe… und gehe los.

Eine Vision… ein Feuer… meine Erinnerung…

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