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	<title>Gianna Eda</title>
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		<title>Die perfekte Grusskarten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 13:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine ganz pers&#246;nliche Empfehlung f&#252;r Euch. Es stehen Weihnachten und Silvester vor der T&#252;r. Habt ihr schon an die passenden Gru&#223;karten gedacht? Gerade auch f&#252;r Firmen und Praxen, Friseur- oder Kosmetiksalons ist echt wichtig seinen Kunden ein sch&#246;nes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr zu w&#252;nschen. Das bindet Stammkunden und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich eine ganz pers&#246;nliche Empfehlung f&#252;r Euch.</p>
<p>Es stehen Weihnachten und Silvester vor der T&#252;r. Habt ihr schon an die passenden <a title="Gru&#223;karten bei vistaprint" href="http://www.vistaprint.de/grusskarten-formate.aspx">Gru&#223;karten</a> gedacht? Gerade auch f&#252;r Firmen und Praxen, Friseur- oder Kosmetiksalons ist echt wichtig seinen Kunden ein sch&#246;nes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr zu w&#252;nschen. Das bindet Stammkunden und man bringt sich ins Ged&#228;chnis bei &#228;lteren Kunden. Aber auch als Privatperson ist es immer sch&#246;n eine Gru&#223;karte zu verschicken. Tante „Frieda“ freut sich doch bestimmt mal etwas von dir zu h&#246;ren. Oder der streits&#252;chtige Nachbar, so kann man im neuem Jahr auch mal „neu“ anfangen. Anl&#228;sse gibt es viele.</p>
<p>So auch der Hochzeitstag, da braucht man immer Einladungskarten und Tischkarten uvm. Es gibt sehr viele Motive zum Ausw&#228;hlen, aber man hat auch die M&#246;glichkeit, ein eigenes Motiv oder Foto hochzuladen.</p>
<p>Das alles und noch viel mehr <a title="VistaPrint" href="http://www.vistaprint.de/">gibt es bei VistaPrint</a>. Ich war schon oft auf der Seite, aber immer eher wegen Vistitenkarten. Die Seite ist daher mehr als bekannt. Aber nun bin ich auf die wundersch&#246;nen Gru&#223;karten gesto&#223;en und m&#246;chte sie euch w&#228;rmstens empfehlen. Schaut mal rein, da werdet ihr bestimmt f&#252;ndig. Es gibt dort unglaublich viel zu entdecken! Und dazu noch die Tiefspreisgarantie &#8211; klasse!</p>
<p>Anhand der VistaPrint-Vorlagen ist eine Leichtigkeit das eigene Design mit den richtigen Spezifikationen hoch zu laden.</p>
<p>Der Service von VistaPrint wurde vom T&#220;V Saarland gepr&#252;ft, also ein sicherer Onlineshop. Des Weiteren gibt es viele M&#246;glichkeiten dort zu bezahlen, zB. mit Paypal, Kreditkarte, &#220;berweisung.</p>
<p>PS: Es gibt auch tolle Kalender, Tassen uvm. als Weihnachtsgeschenk.</p>
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		<title>Designerm&#246;bel &#8211; f&#252;r dein Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 13:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Jungdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne M&#246;bel hat jeder gern, denn Sie bieten einen gewissen Anspruch an Qualit&#228;t und Design. Die meisten Designer haben eine gro&#223;e Auswahl an einzigartigen M&#246;belst&#252;cken und Wohnaccessoires, was oft zum St&#246;bern einl&#228;dt. Soll es nun ein Designer Sofa oder eine Designer Big Couch sein oder doch lieber eine Luxus Couch vom Feinsten? Wichtig ist nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne M&#246;bel hat jeder gern, denn Sie bieten einen gewissen Anspruch an Qualit&#228;t und Design. Die meisten Designer haben eine gro&#223;e Auswahl an einzigartigen M&#246;belst&#252;cken und Wohnaccessoires, was oft zum St&#246;bern einl&#228;dt. Soll es nun ein Designer Sofa oder eine Designer Big Couch sein oder doch lieber eine Luxus Couch vom Feinsten? Wichtig ist nicht nur die edle Optik der <a title="Designerm&#246;bel" href="http://www.fashionforhome.de/" target="_blank">Designerm&#246;bel</a>, sondern auch Bequemlichkeit und stilgem&#228;&#223;e M&#246;bel. Auch die Verarbeitung sollte einen hohen Stellenwert beim Kauf haben, da das M&#246;belst&#252;ck ja l&#228;nger Freude bereiten soll. Beachtenswert erscheint mir auch die gepr&#252;fte und schadstoffarme Verarbeitung und die Verwendung von ebensolchen Materialien.<span id="more-2112"></span> Individuelles Einrichten, auch des <a title="Kinderzimmer" href="http://www.still-blog.de/empfehlungen/wohngenuss-im-kinderzimmer/" target="_blank">Kinderzimmers</a>, zeugt von Stilsicherheit und Zufriedenheit. Gerade f&#252;r&#8217;s Baby- und Kinderzimmer werden immer wieder ger&#228;umige Schr&#228;nke ben&#246;tigt, damit die vielen Klamotten auch ihren Platz finden. Ob schlicht oder ausgefallen, bunt oder einfarbig, rund oder eckig, aus Holz oder sonstigen Materialien, es gibt viele verschiedene Auswahlm&#246;glichkeiten.<br />
T&#228;glich kommen neue Entw&#252;rfe der verschiedensten Designer auf den Markt, was die Auswahl erheblich steigert. Wichtig ist, dass auch Designerm&#246;bel jederzeit bezahlbar zu halten, damit sie kein purer Luxus bleiben. Designerm&#246;bel unterstreichen den individuellen Stil und sind auch Ausdruck der Pers&#246;nlichkeit. Mit diesen M&#246;beln kommt Stil und eine pers&#246;nliche Note ins Zuhause, was f&#252;r eine wohnliche Atmosph&#228;re sorgt.</p>
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		<title>Driva &#8211; die Border Collie Dame</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Border Collie]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Dame? Naja&#8230; Zicke w&#252;rde um einiges besser passen&#8230; aber sie passt so gut zu uns, es ist unglaublich. Nun lebt sie &#8230; also die Border Collie Zicke &#8230; seit ein paar Tagen bei uns und ich muss sagen, sie hat sich wunderbar eingelebt. Sie l&#228;sst sich von den Kindern soviel gefallen, wie sein muss und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dame? Naja&#8230; Zicke w&#252;rde um einiges besser passen&#8230; aber sie passt so gut zu uns, es ist unglaublich. Nun lebt sie &#8230; also die Border Collie Zicke &#8230; seit ein paar Tagen bei uns und ich muss sagen, sie hat sich wunderbar eingelebt. Sie l&#228;sst sich von den Kindern soviel gefallen, wie sein muss und wenn ihr einer an die Leckerlis geht, zeigt sie auch schon mal ihre Grenzen. Sie ist super verspielt und ein Schlaukopf, doch vergisst sie, dass ich sie jedes mal durchschaue.</p>
<p>Aber wisst ihr was? Sie ist einfach wunderbar! Ein Traumhund&#8230;. hach ich liebe sie und hey&#8230;. sie ist hier genau richtig <img src='http://www.giannaeda.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun gr&#252;ble ich, wie ich das mit dem Futter mache, sie bekam bislang immer nur Trockenfutter und das 1x am Tag. Ausserdem ist sie so agil, ich werde mit ihr einen Agility-Kurs besuchen, hach, wie aufregend <img src='http://www.giannaeda.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das Studentenleben und die finanzielle Situation von Studenten</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenrabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das Studentenleben &#8211; viele bezeichnen es als einfach oder gar als &#8220;Lotterleben&#8221;. Allgemein gilt oft die Meinung, dass es die Studenten einfach h&#228;tten, eben ein lockeres Leben. Doch niemand sieht die andere Seite, die finanzielle Situation, die sie oft meistern m&#252;ssen, sich mit Nebenjobs &#252;ber Wasser zu halten, um sich &#252;berhaupt ihr Studium finanzieren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Studentenleben &#8211; viele bezeichnen es als einfach oder gar als &#8220;Lotterleben&#8221;. Allgemein gilt oft die Meinung, dass es die Studenten einfach h&#228;tten, eben ein lockeres Leben. Doch niemand sieht die andere Seite, die finanzielle Situation, die sie oft meistern m&#252;ssen, sich mit Nebenjobs &#252;ber Wasser zu halten, um sich &#252;berhaupt ihr Studium finanzieren zu k&#246;nnen. Nicht viele haben das Gl&#252;ck von ihren Eltern finanziert zu werden.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise werden in gr&#246;&#223;eren &#8220;Uni&#8221;-St&#228;dten meistens Studentenjobs angeboten, denen sich Studenten widmen k&#246;nnen, um sich eine Kleinigkeit dazuzuverdienen. Auch die Wohnungssuche kommt erschwerend hinzu. Meistens eignen sich hier nur WG&#8217;s oder ganz kleine m&#246;blierte Wohnungen, da das Geld einfach knapp ist. Viele Studenten kommen da schon einmal an ihre Grenzen, auch wenn es Hilfen, wie BAf&#246;G gibt. Bekommen sie noch zus&#228;tzlich ihr Kindergeld, m&#252;ssen sie auf etwaige Einkommensgrenzen achten, denn sonst wird ihnen ein Gro&#223;teil des Verdienten wieder abgezogen.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es im Internet immer wieder Verg&#252;nstigungen und Spartipps, die den Studenten weiterhelfen k&#246;nnen. Sei es, wenn sie sich einen neuen Laptop kaufen m&#252;ssen oder sonstige Anschaffungen anstehen. Gutscheine stehen da immer hoch im Kurs &#8211; und das ja nicht nur bei den Studenten.</p>
<p>Immer auf der Suche nach Studenrabatten, Verg&#252;nstigungen beim Handyvertrag oder sonstigen Einsparm&#246;glichkeiten m&#252;ssen die Studenten ja auch noch ganz viel leisten.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links:</p>
<div><a title="Studentenrabatte" href="http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/" target="_blank">http://www.e-fellows.net/STUDIUM/Finanzen/Geld-sparen/Studentenrabatte</a></div>
<div><a title="Studenten Spartipps" href="http://www.studenten-spartipps.de/" target="_blank">http://www.studenten-spartipps.de/</a></div>
<div><a title="Tipps f&#252;r Studenten" href="http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/" target="_blank">http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/</a></div>
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		<title>Podcast schweinfurtundso mit mir und warum das Schreiben einfach mein Ding ist</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/lifestyle/podcast-schweinfurtundso-mit-mir-und-warum-das-schreiben-einfach-mein-ding-ist</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 21:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gianna Eda]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[schweinfurtundso]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war per Skype zu Gast in der Revistak&#252;che bei &#8220;schweinfurtundso&#8221;, das ist ein Podcast, der von Florian und Alexander ins Leben gerufen wurde. Dort gibt es w&#246;chentlich verschiedenste G&#228;ste, aus Schweinfurt und Umgebung. F&#252;r mich als &#8220;Exilfr&#228;nkin&#8221; ist es dann nat&#252;rlich eine gro&#223;e Ehre gewesen, ebenfalls eine Einladung der beiden erhalten zu haben und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war per Skype zu Gast in der Revistak&#252;che bei &#8220;schweinfurtundso&#8221;, das ist ein Podcast, der von Florian und Alexander ins Leben gerufen wurde. Dort gibt es w&#246;chentlich verschiedenste G&#228;ste, aus Schweinfurt und Umgebung. F&#252;r mich als &#8220;Exilfr&#228;nkin&#8221; ist es dann nat&#252;rlich eine gro&#223;e Ehre gewesen, ebenfalls eine Einladung der beiden erhalten zu haben und als die Technik es m&#246;glich machte, wurde ich sofort per Skype zugeschaltet. Wir haben uns &#252;bers Bloggen, Stillen, Radio und unsere Macs unterhalten.</p>
<p>Die Themen waren:</p>
<ul>
<li>stillblog</li>
<li>fem.com</li>
<li>audioboo der Woche</li>
<li>mit dem Bloggen Geld verdienen</li>
<li>Flohs gr&#252;nes Polohemd</li>
<li>Mac Fanatikerin und &#252;ber</li>
<li>Alexanders vorgezogene Geburtstagsgeschenke</li>
</ul>
<p>Aber bevor ich jetzt noch weiter schreibe, was ich ja so gerne tue, klickt euch doch einfach mal rein und lauscht selbst … wir w&#252;rden uns sehr freuen.</p>
<p>Ihr k&#246;nnt den Podcast &#8220;schweinfurtundso&#8221; auch bei <a title="iTunes schweinfurtundso Podcast" href="http://itunes.apple.com/de/podcast/id408837608" target="_blank">iTunes</a> abonnieren… und Floh steht auf &#8220;Flattrn&#8221; *hihi*</p>
<p><a href="http://schweinfurtundso.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-2037" title="swundso" src="http://www.giannaeda.de/wp-content/uploads/2012/03/swundso.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Ein Apfelbaum sucht ein zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[apfelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Inmitten eines kleinen Gartens, direkt am Waldrand, stand seit vielen, vielen Jahren ein alter Apfelbaum. Gro&#223;vater hatte ihn gepflanzt, als er noch jung war und ihn gehegt und gepflegt. Jahr f&#252;r Jahr trug er saftige &#196;pfel und es war immer eine reiche Ernte gewesen. An einem seiner starken &#196;ste hatte der Gro&#223;vater eine Schaukel angebracht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten eines kleinen Gartens, direkt am Waldrand, stand seit vielen, vielen Jahren ein alter Apfelbaum. Gro&#223;vater hatte ihn gepflanzt, als er noch jung war und ihn gehegt und gepflegt. Jahr f&#252;r Jahr trug er saftige &#196;pfel und es war immer eine reiche Ernte gewesen. An einem seiner starken &#196;ste hatte der Gro&#223;vater eine Schaukel angebracht und die Kinder jauchzten vor Vergn&#252;gen, wenn sie sich hoch in die L&#252;fte schwangen.<br />
Im Ge&#228;st hatten sich die kleinen V&#246;gel ihre Nester gebaut. Es war ein Zwitschern und Trillern den ganzen Tag. Seine gro&#223;e, dichte Laubkrone spendete Schatten, wer sich auch immer auf die blaue Bank zu seinen F&#252;&#223;en setzte und die Bl&#228;tter fl&#252;sterten dann die sch&#246;nsten Geschichten aus seinem langen Baum-Leben.<br />
Jetzt aber war es still in dem kleinen Garten geworden. Die Kinder kamen nicht mehr, sie waren l&#228;ngst erwachsen und fortgezogen. Die Schaukel baumelte lustlos im Wind und der Apfelbaum begann sich zu langweilen. Er beklagte sich bei den V&#246;geln und Schmetterlingen:<br />
&#8220;Seit die Kinder nicht mehr da sind, ist es hier gar nicht mehr sch&#246;n. Nichts Aufregendes passiert mehr. Wozu noch immer die schweren &#196;pfel tragen. Ich mag das nicht mehr tun! Das ist alles so langweilig hier. Immer muss ich am selben Platz bleiben. Ihr k&#246;nnt ja hier und da hinfliegen und euch die Welt ansehen, euch macht das nichts aus!&#8221;<br />
Eine kleine Meise sprach zu ihm: &#8220;Sei doch nicht so unzufrieden, lieber Freund. Glaub mir, du hast den sch&#246;nste Platz in der ganzen Gegend. Viele deiner Br&#252;der und Schwestern w&#252;rden dich darum beneiden.&#8221;<br />
Aber der Apfelbaum grollte und zog sich m&#252;rrisch zur&#252;ck, und so blieb es den ganzen Sommer &#252;ber.</p>
<p>Eines Abends sa&#223;en der Gro&#223;vater und die Gro&#223;mutter auf der blauen Bank unter dem alten Baum und sie wunderten sich. Dieses Jahr trug er nur vier &#196;pfel und einen davon hatte er sogar abgeworfen! Was war denn nur los mit ihm? Vielleicht war der Baum schon zu alt und zu m&#252;de? Im Fr&#252;hjahr sollte man ihn vielleicht f&#228;llen und ein junges B&#228;umchen pflanzen, meinte der Gro&#223;vater. Sie pfl&#252;ckten die &#196;pfel und machten sich nachdenklich auf den Heimweg.<br />
Der alte Baum aber erschrak sehr und er konnte es kaum erwarten, bis es Morgen wurde und die V&#246;gel erwachten. Ihnen sch&#252;ttete er sein Herz aus und er war sehr aufgeregt dabei.<br />
&#8220;Jetzt soll ich sogar sterben, weil man meint, ich w&#228;re zu alt!<br />
Nein, hier bleibe ich nicht. Ich werde mir einen besseres zu Hause suchen!&#8221; sprach er und war entschlossen zu gehen. Niemand konnte ihn davon abhalten und schweren Herzens verabschiedeten ihn seine Freunde und w&#252;nschten ihm viel Gl&#252;ck auf seinem Weg.<br />
Der Apfelbaum riss m&#252;hsam seine tiefen Wurzeln aus dem Erdreich und verletzte sie dabei ziemlich schlimm. Aber das war ihm egal. Er war fest entschlossen, sein Gl&#252;ck zu suchen. Die Wunden w&#252;rden schon wieder heilen.</p>
<p>Doch welche Richtung sollte er nun einschlagen? Am liebsten w&#252;rde er zu seinen Br&#252;dern und Schwestern gehen, von denen die kleine Meise gesprochen hatte. Der Wald hinter dem Garten? Nein, das war ihm zu nah. Jetzt wollte er in die weite Welt hinaus!<br />
Nach vielen Tagen einsamer Wanderschaft kam er in einen tiefen Wald. Hier wollte er bleiben, zusammen mit den anderem B&#228;umen. Sie sahen anders aus als er, hatten alle ein Nadelkleid. Der Apfelbaum begann sich zu sch&#228;men. Er stand ganz nackt vor ihnen, denn die Herbstst&#252;rme hatten ihm schon alle seine Bl&#228;tter entrissen. Am liebsten w&#228;re er gleich weiter gegangen. Doch er war so m&#252;de und so begann er sich niederzulassen.<br />
Es wurde ein sehr kalter Winter und in dieser Gegend war es besonders frostig. Jeder Ast, jeder Zweig war mit dicken, glitzernden Eiskristallen besetzt. Der Apfelbaum war solche Temperaturen gar nicht gew&#246;hnt und er fror f&#252;rchterlich. Auch die Tiere litten unter der eisigen K&#228;lte und fanden nichts zu fressen.<br />
Rehe und Hirsche zogen durch den Wald und entdeckten pl&#246;tzlich den Apfelbaum! Oh, das war ein Gl&#252;ck f&#252;r sie, denn seine Rinde war zart und sehr schmackhaft. Der Baum lie&#223; seine &#196;ste furchterregend knacken und krachen, aber die Rehe und Hirsche vertrieb er damit nicht. Ihr Hunger war zu gro&#223;. Da weinte der Baum bitterlich, als die vielen, hungrigen M&#228;uler an seinem Stamm nagten und h&#228;ssliche kahle Stellen hinterlie&#223;en.<br />
Des Nachts fiel eine Horde Wildschweine &#252;ber ihn her, w&#252;hlte nach seinen zarten Wurzeln und der arme Apfelbaum konnte sich gegen sie genau so wenig wehren, wie gegen die Rehe und Hirsche zuvor. Wie sehr w&#252;nschte er sich jetzt zur&#252;ck in den kleinen Garten, zu Gro&#223;mutter und Gro&#223;vater. Da gab es einen Zaun, der ihn sch&#252;tzte und so kalt war es auch nicht. Aber dort sollte er ja der Axt zum Opfer fallen. Nein, zur&#252;ck konnte er nicht!<br />
In dieser grauenvollen Nacht beschloss er, weiter zu ziehen, schlie&#223;lich wollte er sich nicht auffressen lassen!. Der Wald war nicht gut f&#252;r einen Apfelbaum. Es musste einen besseren Platz f&#252;r ihn geben!</p>
<p>Mehrere Wochen ging er so durch W&#228;lder und versuchte, die schrecklichen Erlebnisse zu vergessen, bis er in eine Stadt kam. Oh ja, hier war es interessant! Die vielen gro&#223;en und kleinen Leute, die bunten Autos &#8211; das w&#252;rde nicht langweilig werden und Wildschweine, Rehe und Hirsche kamen nicht in die Stadt. Er stellte sich in eine Pappel-Allee und beobachtete das bunte Treiben um sich. Nach einiger Zeit bemerkte er allerdings, dass weder die Pappeln noch er, von den Menschen beachtet wurden. Niemand freute sich &#252;ber die B&#228;ume, keiner machte Rast in ihren Schatten. Alle hasteten die Allee entlang, ohne sich auch nur umzusehen. Die Stadtmenschen h&#228;tten nie Zeit und Ruhe w&#252;rden sie sich auch nicht g&#246;nnen, erz&#228;hlten ihm seine neuen Freunde. Das fand der Apfelbaum sehr merkw&#252;rdig und er dachte an Gro&#223;vater und Gro&#223;mutter. Von den beiden Alten ist er immer bewundert worden und man hatte sich um ihn gesorgt. Er erinnerte sich an lange Sommerabende, als die beiden bei ihm auf der Bank sa&#223;en und seinen wispernden Geschichten lauschten&#8230; und der Baum wurde traurig.<br />
Am n&#228;chsten Tag, in aller Fr&#252;he, kamen pl&#246;tzlich Bagger und ein Kran die Allee hinauf gefahren. Die Pappeln rechts und links neben ihm, begannen zu zittern. Das taten sie sowieso recht h&#228;ufig und wurden deshalb Zitterpappeln genannt. Aber dieses mal hatten sie allen Grund dazu. Sie h&#228;tten es gewusst, jammerten sie. Eines Tages m&#252;sse jeder Baum diese Stadt verlassen, den Platz r&#228;umen, f&#252;r noch mehr H&#228;user. Jetzt w&#252;rde man Kaminholz aus ihnen machen&#8230;<br />
Dem Apfelbaum fuhr der Schreck in die Glieder und so schnell er konnte, suchte er das Weite. Nein, sein Leben war ihm lieb, als Kaminholz wollte er nicht enden und gefallen h&#228;tte es ihm auf Dauer in der Stadt sowieso nicht, wo er nicht beachtet w&#252;rde.<br />
Er lief weiter und weiter, immer noch auf der Suche nach einem neuen zu Hause. Seine Wurzelf&#252;&#223;e waren vom vielen Laufen schon ganz wund, denn daf&#252;r waren sie ja gar nicht geschaffen. So langsam meldeten sich leise Zweifel. Ob er, als er den Garten verlie&#223;, nicht vielleicht doch einen Fehler gemacht hatte? Aber nein, beruhigte er sich, so langweilig wollte er einfach nicht leben!</p>
<p>Unser Apfelbaum schleppte sich m&#252;hsam weiter. Nirgends wollte es ihm so recht gefallen. Eines Tages f&#252;hrte ihn sein Weg zur Autobahn. Viele Fahrzeuge flitzten an ihm vorbei! Das war aber spannend! Er stellte sich neben eine kleine Birke und begann ein Gespr&#228;ch:<br />
&#8220;Ich muss schon sagen, du hast dir ein sehr interessantes Pl&#228;tzchen ausgesucht. Hier gef&#228;llt es mir auch, hier werde ich bleiben,&#8221;<br />
&#8220;Ohje, ich glaube, dass wirst du dir sicher noch mal &#252;berlegen. Du kennst das Leben hier doch gar nicht. Interessant mag es f&#252;r den ersten Augenblick sein, aber daran gew&#246;hnt man sich und morgen ist das alles schon nicht mehr neu. Dann st&#246;rt der L&#228;rm gewaltig. Tag und Nacht brummen und knattern die Wagen an dir vorbei, kein Auge kannst du zu machen. Der Staub l&#228;sst dein Bl&#228;tterkleid h&#228;sslich und grau werden, du drohst zu ersticken! Und immer die Angst, es k&#246;nnte dich vielleicht ein Auto umfahren&#8230; Ich habe es mir wahrlich nicht ausgesucht, hier am Stra&#223;enrand zu stehen. Bin als Samen vom Wind hier her geweht worden und angewachsen. Die Gegend gef&#228;llt mir keineswegs, aber nun bin ich fest verwurzelt und so bleibe ich auch an diesem Ort.<br />
Aber sag, wo kommst du denn her! Einen Apfelbaum an der Autobahn habe ich noch nie gesehen.&#8221;<br />
Da seufzte der Apfelbaum und begann seine Geschichte zu erz&#228;hlen. Und als er so den kleinen Garten mit der gr&#252;nen Wiese und den bunten Blumen beschrieb, bemerkte er, wie sch&#246;n er in seiner Erinnerung war. Er sprach von den lustigen V&#246;geln, die in seinem Bl&#228;tterhaus gewohnt hatten und Lieder f&#252;r ihn sangen. Wie sehr vermisste er sie. Doch als er von Gro&#223;vater und Gro&#223;mutter erz&#228;hlte, konnte er die Tr&#228;nen nicht zur&#252;ckhalten. Er hatte solche Sehnsucht!<br />
Mit gro&#223;en, gl&#228;nzenden Augen hatte die kleine Birke dem Apfelbaum staunend zugeh&#246;rt und sprach:<br />
&#8220;Dein Garten muss der sch&#246;nste Platz auf der ganzen Welt sein! Ich w&#252;nschte, dort leben zu k&#246;nnen. Geh&#8217; zur&#252;ck dort hin, es ist dein zu Hause! Trag w&#252;rdig deine &#196;pfel, &#252;ppig wie jedes Jahr und freue dich an den sch&#246;nen Dingen. Um das F&#228;llen w&#252;rde ich mir keine allzu gro&#223;en Sorgen machen, die beiden Alten h&#228;ngen doch an Dir. Sie haben ihr halbes Leben mit dir verbracht und es t&#228;te ihnen sicher weh, sich von dir zu trennen.&#8221;<br />
Ger&#252;hrt umarmte der alte Baum die junge Birke. Sie hatte ihm aus dem Herzen gesprochen. So f&#252;hlte er eigentlich schon eine geraume Zeit. Mit seinem Dickkopf aber, hatte es sich das nicht eingestehen wollen. Jetzt wusste er, was zu tun war. Er verabschiedete sich von der Birke und bedankte sich f&#252;r den klugen Rat. Nach Hause, in seinen Garten, dahin w&#252;rde er nun gehen!</p>
<p>Nie zuvor sah man den alten Apfelbaum so gl&#252;cklich inmitten des Gartens stehen. Und langweilig fand er sein Leben &#252;berhaupt nicht mehr. In seinem Ge&#228;st tummelten sich wieder die V&#246;gel, er sah den Schmetterlingen zu, wie sie von Bl&#252;te zu Bl&#252;te flatterten, unterhielt sich mit den Gr&#228;sern und Blumen &#252;ber das Leben und wusste, was er doch eigentlich f&#252;r ein Gl&#252;ck hatte, in diesem Garten wohnen zu d&#252;rfen.<br />
Im Fr&#252;hling bl&#252;hte er aus voller Kraft, so dass sich Gro&#223;mutter und Gro&#223;vater sehr wunderten! Dieses Jahr w&#252;rde er f&#252;r die reichste Apfelernte sorgen, die es je gegeben hatte.</p>
<p>Er war noch nicht zu alt und das w&#252;rde er beweisen.</p>
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		<title>Die kleine Erdbeere</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein gro&#223;er, bunter Garten. In dem gro&#223;en, bunten Garten gab es ein kleines Beet. Und auf dem kleinen Beet wuchsen viele kleine, gr&#252;ne Erdbeeren. Den lieben langen Tag schwatzen, klatschten und lachten sie miteinander: &#8220;Ach sieh doch, wie gut mir mein gr&#252;nes Kleidchen steht!&#8221; sprach die eine. &#8220;Frau Sonnenschein im Nachbarhaus liegt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein gro&#223;er, bunter Garten. In dem gro&#223;en, bunten Garten gab es ein kleines Beet. Und auf dem kleinen Beet wuchsen viele kleine, gr&#252;ne Erdbeeren.<br />
Den lieben langen Tag schwatzen, klatschten und lachten sie miteinander:<br />
&#8220;Ach sieh doch, wie gut mir mein gr&#252;nes Kleidchen steht!&#8221; sprach die eine. &#8220;Frau Sonnenschein im Nachbarhaus liegt schon wieder faul im Liegestuhl!&#8221; schwatzte die andere. &#8220;Ja seht mal den Herrn Speckwurst, sein Bauch wird wirklich immer dicker!&#8221; l&#228;sterte eine dritte.<br />
So ein Gekicher und Geplapper herrschte hier, da&#223; sich im Nachbarbeet die Margeriten und Ringelblumen die Ohren zuhielten.<br />
Nur eine einzige Erdbeere namens Wutzelinchen schwatzte und lachte nicht mit den anderen. Sie sa&#223; ganz allein und winzig am Ende des Gartens, halb versteckt hinter Brennesseln und Sauerampfer. Als Oma Pauline im Fr&#252;hjahr die zarten Erdbeerpfl&#228;nzchen gesetzt hatte, war ihr Wutzelinchen aus der Sch&#252;rze gefallen. Oma Pauline hatte nichts davon bemerkt, und unsere kleine Pflanze blieb am Rand des Gartens liegen.<br />
Weiter vorn, auf dem Erdbeerbeet gab es viel Sonne, so da&#223; die schwatzhaften Pfl&#228;nzchen schnell rund und rot wurden. Zwischen die Brennesseln und den Sauerampfer fand die Sonne nur selten ihren Weg. Wutzelinchen streckte und reckte sich dann jedesmal und rief leise: &#8220;W&#228;rme mich, bitte w&#228;rme mich! Ich m&#246;chte auch gern eine runde, rote Erdbeere werden!&#8221; Dies war ihr sehnlichster Wunsch!<br />
Aber w&#228;hrend die anderen Erdbeerpflanzen sich in der Sonne w&#228;rmten, vom Regen tranken und immer gr&#246;&#223;er und sch&#246;ner wurden, blieb unsere winzige Erdbeere klein und gr&#252;n und wurde immer trauriger.<br />
Eines sch&#246;nen Abends sprach Oma Pauline zu ihrem Enkel, Robert Rollschuh: &#8220;Heute will ich einen sch&#246;nen Kuchen backen, denn morgen hat Opa Gottlieb Geburtstag. Lauf schnell und hol mir ein K&#246;rbchen Erdbeeren aus dem Garten.&#8221;<br />
Robert lief los und pfl&#252;ckte von dem kleinen Beet eine Beere nach der anderen ab. Die kleinen Fr&#252;chte freuten sich, denn der Traum einer jeden Erdbeere ist es, einmal mitten auf einem gro&#223;en, runden Kuchen zu landen. Als Robert alle Beeren in seinen Korb gesammelt hatte, lief er pfeifend wieder ins Haus.<br />
Die traurige kleine Erdbeere am Ende des Gartens sah er jedoch nicht.<br />
Er gab Oma Pauline den Korb mit den Fr&#252;chten, die sie sogleich auf dem frisch gebackenen, duftenden Kuchen verteilte. Dann stellte sie ihn zum Ausk&#252;hlen auf die Fensterbank.<br />
Unser Wutzelinchen am Ende des Gartens jedoch war nun ganz allein und verlassen. Sie schaute sehns&#252;chtig zum Haus, in dem ihre Kameradinnen waren und wurde immer trauriger. Und w&#228;hrend ihr die Tr&#228;nen &#252;ber die kleinen, gr&#252;nen Wangen liefen, schlief sie schlie&#223;lich ein.<br />
Indessen erschien der gute Mond am Himmel. Als er das einsame Erdbeerchen sah, war er sehr ger&#252;hrt. Er &#252;berlegte eine Weile, und dann hatte er eine Idee. Er rief all&#8217; seine Sterne herbei und scharte sie um sich. Dann strengten sie sich gemeinsam an und leuchteten so sehr, da&#223; sie noch tausendmal heller als die Sonne strahlten. Und siehe da, unser gr&#252;nes, mageres Wutzelinchen verwandelte sich in einer einzigen Nacht in eine gro&#223;e, runde, rote Erdbeere!<br />
Am n&#228;chsten Morgen lief Robert Rollschuh in den Garten, um Brennesseln zu j&#228;ten. Pl&#246;tzlich sah er unser schlafendes Erdbeerchen. &#8220;Nanu, was ist denn das?&#8221; rief er erfreut. &#8220;Da habe ich Dich wundersch&#246;nes Fr&#252;chtchen ja gestern ganz &#252;bersehen!&#8221; Rasch pfl&#252;ckte er die Beere und trug sie zu Oma Pauline ins Haus. Von der Schaukelei erwachte Wutzelinchen und sah sich erstaunt um.<br />
Robert trug die Beere zu seiner Oma und rief: &#8220;Schau, was f&#252;r ein feines Fr&#252;chtchen ich noch im Garten gefunden habe!&#8221;<br />
&#8220;Das hast Du aber gut gemacht, mein Junge!&#8221; antwortete Oma Pauline. &#8220;Genauso so ein Erdbeerchen fehlt mir noch f&#252;r meinen Kuchen!&#8221; Und ehe Wutzelinchen wu&#223;te, wie ihr geschah, sa&#223; sie schon ganz oben mitten auf dem Kuchen. Ihre Kameradinnen schauten sie an und staunten sehr.<br />
Aber noch viel mehr staunte Wutzelinchen, als sie sich nun im Spiegel der Fensterscheibe sah.<br />
Und wie sie da so sa&#223;, ein Sahneh&#228;ubchen keck auf dem Kopf, da war sie die Sch&#246;nste von allen!</p>
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		<title>Stille</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… ich bin wieder hier… ich bin gekommen, um mit dir zu diskutieren… eine Vision streichelt mich sanft… hat ihre Z&#252;ge hiergelassen.. die Vision in mein Gehirn gepflanzt… und alles was da ist… und bleibt… ist Stille… In meinen Tr&#228;umen… so unruhig… ging ich meinen Weg… ich sch&#252;tzte mich vor Regen und K&#228;lte… und pl&#246;tzlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>… ich bin wieder hier… ich bin gekommen, um mit dir zu diskutieren… eine Vision streichelt mich sanft… hat ihre Z&#252;ge hiergelassen.. die Vision in mein Gehirn gepflanzt… und alles was da ist… und bleibt… ist Stille…</p>
<p>In meinen Tr&#228;umen… so unruhig… ging ich meinen Weg… ich sch&#252;tzte mich vor Regen und K&#228;lte… und pl&#246;tzlich spaltete sich die Nacht… meine Augen wurden von einem Blitz erleuchtet…</p>
<p>In diesem Licht konnte ich Menschen erkennen, die kommunizierten, ohne zu sprechen… Sie h&#246;rten, ohne zu h&#246;ren… Niemand wagte zu sprechen…</p>
<p>Das Schweigen ist gef&#228;hrlich… es  w&#228;chst wie ein Geschw&#252;r heran… Lasst euch in den Arm nehmen… aber meine Worte verhallten… in der Stille…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vertrauen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:55:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Br&#252;cke…. am Samstag Abend… da stand sie… und traf den Mann ihrer Tr&#228;ume. Er erz&#228;hlte ihr von seinem Leben… dass er in Schwierigkeiten steckte.. und wenn sie nichts dagegen h&#228;tte… w&#252;rde er sich ihr gern anvertrauen… Irgendetwas liegt in der Luft… ihr Blick trifft seinen… Schweigen umh&#252;llt sie. Sie nimmt seine Hand… h&#228;lt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Br&#252;cke…. am Samstag Abend… da stand sie… und traf den Mann ihrer Tr&#228;ume.</p>
<p>Er erz&#228;hlte ihr von seinem Leben… dass er in Schwierigkeiten steckte.. und wenn sie nichts dagegen h&#228;tte… w&#252;rde er sich ihr gern anvertrauen…</p>
<p>Irgendetwas liegt in der Luft… ihr Blick trifft seinen… Schweigen umh&#252;llt sie.</p>
<p>Sie nimmt seine Hand… h&#228;lt sie fest.. sie sieht eine Tr&#228;ne …. sie kullert ihm &#252;bers Gesicht… es beginnt zu regnen.</p>
<p>Sie sagt: &#8220;Lass mich nie mehr los und lass dir helfen… es ist ein so wundervolles Leben, lass dich nicht so gehen, gib nicht auf!&#8221;</p>
<p>Sie fahren durch die Stadt… er weint… die Tr&#228;nen tropfen auf den Autositz… und sie wei&#223;, er ist ein gebrochener Mensch…</p>
<p>Als sie ankommen, dr&#252;ckt sie ihn gegen die Wand… ihre K&#252;sse brennen wie Feuer… und pl&#246;tzlich beginnt er an sie zu glauben… ihr zu vertrauen. Er nimmt sie in seine Arme… und f&#228;ngt wieder an, an sich zu glauben…</p>
<p>Sie sieht ihn nur an und sagt:&#8221;Gib niemals auf!&#8221;</p>
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		<title>Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen Grund gefunden, am Leben zu bleiben…. ich f&#252;hre Selbstgespr&#228;che… so viele schlaflose N&#228;chte… der Versuch, den Sinn zu finden… ich will kein Mitleid… denn manchmal wei&#223; ich nicht, wer ich wirklich bin… ich habe meinen Grund gefunden… ich l&#228;chle… aber ich muss noch wachsen… Werde ich die Antwort in der Liebe finden? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Grund gefunden, am Leben zu bleiben…. ich f&#252;hre Selbstgespr&#228;che… so viele schlaflose N&#228;chte… der Versuch, den Sinn zu finden… ich will kein Mitleid… denn manchmal wei&#223; ich nicht, wer ich wirklich bin… ich habe meinen Grund gefunden… ich l&#228;chle… aber ich muss noch wachsen… Werde ich die Antwort in der Liebe finden? Wird sie ausreichen?</p>
<p>Ich will kein Mitleid…</p>
<p>&#8230;.manchmal wei&#223; ich einfach nicht, wer ich wirklich bin…</p>
<p>So langsam ist es an der Zeit f&#252;r mich, mich wirklich lebendig zu f&#252;hlen… die Kette zu brechen… befreiend.. vom Schmerz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Licht leuchtet….</p>
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