<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gianna Eda</title>
	<atom:link href="http://www.giannaeda.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.giannaeda.de</link>
	<description>chaotisch.praktisch.gut.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:00:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das Studentenleben und die finanzielle Situation von Studenten</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/lifestyle/das-studentenleben-und-die-finanzielle-situation-von-studente</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/lifestyle/das-studentenleben-und-die-finanzielle-situation-von-studente#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenrabatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2069</guid>
		<description><![CDATA[Ja, das Studentenleben &#8211; viele bezeichnen es als einfach oder gar als &#8220;Lotterleben&#8221;. Allgemein gilt oft die Meinung, dass es die Studenten einfach h&#228;tten, eben ein lockeres Leben. Doch niemand sieht die andere Seite, die finanzielle Situation, die sie oft meistern m&#252;ssen, sich mit Nebenjobs &#252;ber Wasser zu halten, um sich &#252;berhaupt ihr Studium finanzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Studentenleben &#8211; viele bezeichnen es als einfach oder gar als &#8220;Lotterleben&#8221;. Allgemein gilt oft die Meinung, dass es die Studenten einfach h&#228;tten, eben ein lockeres Leben. Doch niemand sieht die andere Seite, die finanzielle Situation, die sie oft meistern m&#252;ssen, sich mit Nebenjobs &#252;ber Wasser zu halten, um sich &#252;berhaupt ihr Studium finanzieren zu k&#246;nnen. Nicht viele haben das Gl&#252;ck von ihren Eltern finanziert zu werden.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise werden in gr&#246;&#223;eren &#8220;Uni&#8221;-St&#228;dten meistens Studentenjobs angeboten, denen sich Studenten widmen k&#246;nnen, um sich eine Kleinigkeit dazuzuverdienen. Auch die Wohnungssuche kommt erschwerend hinzu. Meistens eignen sich hier nur WG&#8217;s oder ganz kleine m&#246;blierte Wohnungen, da das Geld einfach knapp ist. Viele Studenten kommen da schon einmal an ihre Grenzen, auch wenn es Hilfen, wie BAf&#246;G gibt. Bekommen sie noch zus&#228;tzlich ihr Kindergeld, m&#252;ssen sie auf etwaige Einkommensgrenzen achten, denn sonst wird ihnen ein Gro&#223;teil des Verdienten wieder abgezogen.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es im Internet immer wieder Verg&#252;nstigungen und Spartipps, die den Studenten weiterhelfen k&#246;nnen. Sei es, wenn sie sich einen neuen Laptop kaufen m&#252;ssen oder sonstige Anschaffungen anstehen. Gutscheine stehen da immer hoch im Kurs &#8211; und das ja nicht nur bei den Studenten.</p>
<p>Immer auf der Suche nach Studenrabatten, Verg&#252;nstigungen beim Handyvertrag oder sonstigen Einsparm&#246;glichkeiten m&#252;ssen die Studenten ja auch noch ganz viel leisten.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links:</p>
<div><a title="Studentenrabatte" href="http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/" target="_blank">http://www.e-fellows.net/STUDIUM/Finanzen/Geld-sparen/Studentenrabatte</a></div>
<div><a title="Studenten Spartipps" href="http://www.studenten-spartipps.de/" target="_blank">http://www.studenten-spartipps.de/</a></div>
<div><a title="Tipps f&#252;r Studenten" href="http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/" target="_blank">http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/info/weitere_tipps/</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/lifestyle/das-studentenleben-und-die-finanzielle-situation-von-studente/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Superwerbung</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/superwerbung</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/superwerbung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2065</guid>
		<description><![CDATA[Werbung an sich ist nichts Schlechtes. Sie soll uns ja &#252;ber die Entwicklung von Produkten auf dem neusten Stand halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung an sich ist nichts Schlechtes. Sie soll uns ja &#252;ber die Entwicklung von Produkten auf dem neusten Stand halten.</p>
<p>Aber die Werbung im Internet fasziniert mich immer wieder.<br />
Firmen wie Google machen den gro&#223;teil ihrer (wirklich gro&#223;en) Einnahmen mit Werbung.<br />
Ich wei&#223;, das Werbung nur dann Geld bringt, wenn jemand draufklickt.<br />
Und ich verg&#246;ttere die Menschen die die sogenannten Adblocker entwickelt haben, denn hat wer von euch hat sich in letzter Zeit mal all die Werbung die das Fratzenbuch und Konsorten so in letzter Zeit um die Ohren hauen angesehen?</p>
<p>In meinem Facebook-Profil bin ich als Single ausgewiesen &#8211; und schon schimmern mich vom rechtsgelegenen Werbungsframe des &#252;bersozialen Netzwerks 3 wundersch&#246;n und vollkommen nachvollziehbar nach Single aussehende Frauen an. Mit dem Versprechen das ich noch heute eine Frau kennen lernen k&#246;nnte &#8211; im direktesten Fall auch f&#252;r Koitale Freudensch&#252;be.<br />
Andere Seiten wollen mir erkl&#228;ren, das ich (obwohl gerade 10 Millionen User auf der Seite Online sind) mit Sicherheit der 1 Millionste Besucher der Webseite w&#228;re und eine &#252;beraus (kleine) vielversprechende Chance auf ein iPad / Auto / Sex meines Lebens / 1.000€ oder mehr h&#228;tte.</p>
<p>Wenn wir zu dem Gedanken zur&#252;ckkommen, das Werbung nur dann Geld (und davon auch noch ziemlich wenig) abwirft, wenn man draufklickt, frage ich mich, wer so &#8230; verzweifelt, naiv und Gutgl&#228;ubig ist.<br />
Ein Ford Fiesta / iPad 5 / 1000$? Nur wenn ich auf eine Werbung klicke und diese &#252;beraus kurze (ca. 100 Multiple Choice-Antworten) Umfrage beantworte, wo ich dazu angehalten bin, nicht nur meine h&#246;chst privaten Daten inklusive Sexueller Vorlieben, sondern auch noch meine Seele abzugeben? Bestimmt voll Knorke die Leute, das sie sich so sehr f&#252;r mich Forever-Alone-Internet-Guy interessieren.</p>
<p>Und diese Profilbilder von Frauen sind bestimmt nicht aus Google-Bilder oder von der n&#228;chsten drittklassigen Modelagentur geklaut. So Hei&#223; wie die aussehen wollen die mich bestimmt noch heute Abend ins Reich der Himmel rammeln.<br />
Nachdem ich mich durch 50 Anmeldeformulare mit versch. Ankunftszeiten der EMail-Best&#228;tigungen durchgewuselt ab.<br />
Und ein 30-Jahres-Abo f&#252;r die &#252;beraus diskrete und kosteng&#252;nstige Mitgliedschaft abgeschlossen hab.</p>
<p>Also &#8211; Werbung an sich ist toll &#8211; aber die Werbung im Internet ist fast immer Troll. Und -fast- Witzig. Aber nur fast.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/superwerbung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwierige Kunden</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/schwierige-kunden</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/schwierige-kunden#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenanforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2062</guid>
		<description><![CDATA[In einem Leben wie meinem kann es &#246;fter mal vorkommen, das Leute ankommen und Rat von mir haben wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Leben wie meinem kann es &#246;fter mal vorkommen, das Leute ankommen und Rat von mir haben wollen.</p>
<p>Das ist ja an sich nichts Schlechtes. Ich bin ja jederzeit bereit einem hilfsbed&#252;rftigen Kaufkraftverschwender zu Helfen die erf&#252;llung seiner meist digitalfeuchten Tr&#228;ume zu erm&#246;glichen.<br />
Wenn manche dieser Kunden nur nicht so Schwierig w&#228;ren.<br />
Nein, damit meine ich keine 150-Kilogramm Emanzen die alle 2 Tage nach dem korrekten Artikel f&#252;r &#8220;PC&#8221;, &#8220;DVD-Player&#8221; suchen oder denken Blu-Ray w&#228;re eine neue Art Katzen in den Wahnsinn zu treiben.<br />
Ich meine die Art von Kunden die ganz leicht und einfach beantwortbar beginnen und einem dann mit jedem Aber neue Zornesadern ins Gesicht und das Risiko eines platzenden Hirnaneurismas in die H&#246;he treiben.</p>
<p>Beispiel: &#8220;Ich suche einen guten E-Book-Reader. Kannst du mir einen empfehlen?&#8221;<br />
Man selbst gibt sich Kompetent &#8211; auch ohne Kompetenz und erw&#228;hnt eine Marke, von der man von mehreren entfernten Bekannten geh&#246;rt hat, das sie Gut sei. Jetz&#8217; jeht&#8217;s los.<br />
&#8220;Nein, die Marke mag ich nicht.&#8221; &#8211; und es ist nicht so, das man als suchender Kunde sich nicht eventuell schon Gedanken gemacht haben k&#246;nnte, was man an Beratung erwartet. Schlie&#223;lich geht heutzutage jeder ins Reiseb&#252;ro oder zum Friseur und meint &#8220;Beraten sie mich&#8221; und guckt dann wie eine Kuh wenns blitzt wenn der entsprechende Empf&#228;nger dieser Unheilsschwangeren Worte fragend guckt.</p>
<p>Also &#252;berlegt man sich eine andere herangehensweise &#8211; beispielsweise wenn es um die Beratung beim Computerkauf geht.<br />
Eine der &#8211; in weisem Wohlwissen &#8211; meisten Fragen die ich mittlerweile stelle ist die nach dem Nutzen.<br />
&#8220;Wof&#252;r brauchst du ihn denn?&#8221;. Meist kommt eine Antwort wie &#8220;f&#252;r so Zeugs&#8221;. Sehr Gut.<br />
Dann kaufen wir einfach einen 19&#8243;-Serverrack, verbauen da 2 QuadCore und 120 Gigabyte RAM, ein 3 Terrabyte-RAID und das ganze ist erledigt. Gesamtkosten bei Sch&#228;tzungsweise 10.000€.</p>
<p>Nein. Meistens sind die Anforderungen kleiner. Aber das muss man den entsprechenden Mitmenschen erst langsam, z&#228;rtlich und mitf&#252;hlend aus der Nase popeln. Mit allen Zehn Fingern.</p>
<p>Also wenn ich zum Friseur gehe, sage ich meistens <strong>wie </strong>ich meine Haare will. Und das erwarte ich dann.<br />
Aber einfach &#8220;Schneiden se mal&#8221; funktioniert so nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/schwierige-kunden/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Idealisierte Geschlechter</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/idealisierte-geschlechter</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/idealisierte-geschlechter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Ideal]]></category>
		<category><![CDATA[Ideale]]></category>
		<category><![CDATA[Idealisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
		<category><![CDATA[Pärchen]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2058</guid>
		<description><![CDATA[Jeder von euch kennt bestimmt so einen dieser Texte, in denen es hei&#223;t "so sollten M&#228;nner sein" oder "das ist die perfekte Frau".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von euch kennt bestimmt so einen dieser Texte, in denen es hei&#223;t &#8220;so sollten M&#228;nner sein&#8221; oder &#8220;das ist die perfekte Frau&#8221;.</p>
<p>&#8220;Sei ehrlich zu mir.&#8221;, &#8220;K&#252;sst uns, wenn niemand zusieht.&#8221;, &#8220;Nenne mich Sch&#246;n wenn ich Morgens aussehe wie Yoda nach durchzechter Nacht.&#8221;, &#8220;Verg&#246;ttere mich so sehr wie deinen Arschloch-Ex.&#8221;<br />
Diese und andere S&#228;tze fallen in solchen Texten. Und in der Theorie findet das jeder immer Superknorke und Toll und begr&#252;&#223;t das darin angeprangerte Verhalten.<br />
In der Praxis sieht das dann aber immer etwas anders aus.</p>
<p>Wir Idealisieren unsere Anforderungen an das andere Geschlecht, oder machen unsere Prinzipien laut, deutlich und sachlich argumentiert klar.<br />
Aber hintenrum sind wir genau das Gegenteil. Man bezahlt f&#252;r seine Freundin die Sch&#246;nheits-OP, die sie so dringend n&#246;tig hat (in ihren Augen) &#8211; und sie beginnt aufzurechnen. Im schlimmsten Fall mit wievielen Blowjobs sie das wieder gutmachen muss.<br />
Sie redet mit ihrem langj&#228;hrigen Homosexuellen Freund und wir &#252;berlegen auf welche grausame Art und Weise wir uns an ihm r&#228;chen k&#246;nnten, sollte sie jemals mit ihm Fremdgehen.<br />
Man wird Eifers&#252;chtig aufeinander wenn der Partner nicht mindestens Anderthalb Stunden am Tag mit einem telefoniert &#8211; oder beginnen die Gef&#252;hle und Motivationen des Partners auseinanderzupfl&#252;cken, nur weil in der Liga der Ex&#8217;en ein paar Damen auftauchen die Frau f&#252;r Sch&#246;ner h&#228;lt als sich selbst.</p>
<p>Also &#8211; warum Idealisieren wir das andere Geschlecht mit unseren Prinzipien immer wieder (und seufzen orgastisch wenn wir einen solchen Text lesen) &#8211; obwohl wir diese Dinge immer vergessen wenn es dann drauf ankommt?<br />
Ist der Alltag f&#252;r uns so Grau und Stumpf das wir Idealisieren m&#252;ssen nur um das Gef&#252;hl zu haben, wir k&#246;nnten irgendwann einmal ein Leben f&#252;hren?<br />
Ich f&#252;r meinen Teil stimme diesen Prinzipien zwar zu &#8211; verurteile aber die ekstatischen Reaktionen darauf. Weil die meisten etwas bef&#252;rworten, das sie dann letzten endes selbst so ausleben wie ein verkappter Lederfetischist &#8211; n&#228;mlich nur im Internet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/idealisierte-geschlechter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>B&#246;sartige Betriebssysteme</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/boesartige-betriebssysteme</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/boesartige-betriebssysteme#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 06:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxversion]]></category>
		<category><![CDATA[Linuxversionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Puppy]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Soundchip]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2052</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt einen Moment im Leben eines jeden Computernutzers, da muss er sich entscheiden:
Schmei&#223;' ich diesen verfluchten PC aus dem Fenster oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Moment im Leben eines jeden Computernutzers, da muss er sich entscheiden:<br />
Schmei&#223;&#8217; ich diesen verfluchten PC (aufgrund jugendschutzrechtlicher Sicht ist vorgenanntes Wort noch stark abgeschw&#228;cht) aus dem Fenster und Uriniere auf seine &#220;berreste w&#228;hrend ich Wahnsinnig und laut lache, oder atme ich durch und probier&#8217;s nochmal?</p>
<p>Meine wenigkeit musste sich in den letzten beiden Tagen aufgrund Mangels moderner Computertechnik mit einem alten PC abgeben.<br />
Einem <strong>sehr </strong>alten PC. Sch&#228;tzungsweise 14-15 Jahre alt. Ohne Festplatte.<br />
IT-technisches Genie das ich bin, habe ich gleich 2 Flash-gespeicherte Betriebssysteme. Linux-Versionen. Sehr <em>kleine </em>Betriebssysteme.<br />
Und wie man schon von klein an lernt: der Teufel steckt im Detail. Im folgenden Fall ist es aber nicht der Teufel.<br />
Es ist ein D&#228;mon aus der Vorh&#246;lle.Und ich meine die richtig fiese Vorh&#246;lle. Ohne die Jungfrauen. Mit angesammeltem Kuhdung. Der riecht.</p>
<p>Von Windows- oder gewissen Ge&#228;pfelten Betriebssystemen verw&#246;hnt m&#246;chte man meinen, man sei mit den aktuellsten Versionen von irgendwas immer total Gut bedient.<br />
Nicht so im Falle von Linux. Wer den fatalen Fehler begeht ein kleines, unscheinbares, aber sehr wichtiges Plugin (ja, die Dinger bekommen hier sogar eine eigene Bezeichnung!) namens Flash™ auf die neuste Version (11.1.2x &#8211; ja, ich kenne sie mittlerweile auswendig) bringt, der wird von mindestens Firefox digital in die Kl&#246;ten (oder andere Schmerzhafte Stellen) getreten.<br />
Denn dann sollte man nicht etwa meinen &#8220;Hey, die Videos sind jetzt bestimmt in HD &#8211; oder bunter.&#8221; &#8211; nein. Firefox l&#228;dt ewig und nach ca. 3-5 Minuten Ladezeit einer Seite weigert sich Flash schlicht und einfach, den entsprechenden Inhalt bereit zu stellen. Andere Videohoster kommen dann mit der tr&#252;gerisch-verr&#228;terischen Meldung &#8220;die Datei l&#228;dt.&#8221;.</p>
<p>Wer jetzt aber noch mit Ruhepuls an die Sache herantritt und denkt &#8220;Super. Dann <em>downgrade </em>ich dieses Plugin einfach&#8221; &#8211; der hat sich geschnitten. Wenn man erstmal den Plugin-Ordner gefunden hat (2 Seiten Google &#8211; Programmierer &#8211; oder das Schicksal sind auch hier Sandkasten-Hundehaufenm&#228;&#223;ig gemein) und meint eine (nach einer halben Stunde google-Suche) &#228;ltere Flash-Version einfach &#252;ber die neue dr&#252;berzub&#252;geln und es sollte dann funktionieren zeigt einem hier Firefox 11.0 den Stinkefinger. Es funktioniert nicht.</p>
<p>Andere Linux-Versionen sind aber beispielsweise so gemein und verw&#246;hnen die Ohren des Armen PC-Futzis beim ersten Starten mit weichen Kl&#228;ngen &#8211; um diese beim neustart grausam wieder wegzunehmen. Wenn man dann erstaunt feststellt, das sich rein <strong>gar nichts</strong> ver&#228;ndert hat, dann ist man sp&#228;testens nach 3 weiteren Versuchen und einem Tag kurz davor in den Tisch zu bei&#223;en.</p>
<p>Nun &#8211; nach einem Betriebssystemwechsel (neuere Version mit -immernoch- Ton!) und einer Stunde Tobsuchtsanf&#228;lle wegen oben erw&#228;hntem Plugin scheint alles zu laufen.<br />
Und ich habe mir vorgenommen kein einziges Programm mehr auf dieser Linux-Distro zu aktualisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/boesartige-betriebssysteme/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktneuerungen</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/produktneuerungen</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/produktneuerungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[neue Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Produktneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktneuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktverbesserungen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[verbesserte Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2049</guid>
		<description><![CDATA[Jeder von euch hat sowas schon mal geh&#246;rt: "Wir haben eine vollkommen neue Rezeptur f&#252;r unser 100 Jahre altes Produkt, was es jetzt erst wirklich produktiv macht."
Was wollen uns die Werber eigentlich damit sagen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von euch hat sowas schon mal geh&#246;rt: &#8220;Wir haben eine <strong>vollkommen </strong>neue Rezeptur f&#252;r unser 100 Jahre altes Produkt, was es <em>jetzt</em> erst wirklich produktiv macht.&#8221;<br />
Was wollen uns die Werber eigentlich damit sagen?</p>
<p>&#8220;Wir haben unserem Produkt voll die neuen Rezepturen hinzugef&#252;gt.&#8221;, &#8220;Unser Okkultisten haben dieses Produkt mit h&#246;chst unheiligen Ritualen verbessert.&#8221;, &#8220;200 Blinde, Beinlose Buddhistische M&#246;nche haben dieses Produkt in nur 20 Jahren um 200% besser handgeh&#228;kelt.&#8221; &#8211; solche oder &#228;hnliche S&#228;tze h&#246;rt man immer wieder im Fernsehen.<br />
Waren die Produkte fr&#252;her anders? Hat die vorige Version unsere W&#228;sche weniger Sauber gemacht? War die 99%-ige Vernichtung der m&#246;glichen Pestviren vorher nur L&#252;ge?<br />
Oft werden Produkte damit beworben, das sie sich unvorstellbar (und unerkl&#228;rbar) verbessert haben &#8211; damit wir sie, von ekstatischen Blicken erf&#252;llt, auch sofort kaufen, wenn wir sie das n&#228;chste mal sehen.</p>
<p>Nur &#8211; warum immer diese psychologisch so aufgeilenden Formulierungen? War die Braunt&#246;nung meiner Haare fr&#252;her aus Kuhdung und nicht aus Ammoniak-WunderbarneuerunaussprechlicherStoff-Gemisch?<br />
H&#228;tte ich der [hier das Sp&#252;lmittel ihrer Wahl]-Werbung fr&#252;her nicht vertrauen d&#252;rfen, das sie mein Besteck gl&#228;nzend und fett- oder streifenfrei saubermacht?<br />
Waren die Geschirrsp&#252;ler fr&#252;her einfach nur Wasserschleudern mit ein bisschen Gl&#252;ck (weil das Zeug hat ja trotzdem Sauber ausgesehen und gerochen)?</p>
<p>Aber immerhin kann man denken, das die Firmen, die ihre Produkte ungef&#228;hr jeden Monat neu erfinden und unglaublich verbessern, noch richtig Potenzial haben.<br />
Ich h&#228;nge dem Glauben an, dass wenn etwas richtig Gut ist, es Fertig ist.<br />
Nicht so bei Kosmetik, Hygiene, oder Klopapier. Da kann man immer irgendetwas verbessern oder reinmischen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/produktneuerungen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#220;bernacht</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/arus-daily/uebernacht</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/arus-daily/uebernacht#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 04:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aruoka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aru's Daily!]]></category>
		<category><![CDATA[Früh geweckt]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Rollig]]></category>
		<category><![CDATA[Rollige Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Rollige Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rolligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Übernächtigt]]></category>
		<category><![CDATA[Unausgeschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wenig geschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zynisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zynismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2040</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr das, wenn ihr eine Nacht durchgemacht habt - oder besonders Fr&#252;h aufgestanden seid und ihr genau wisst, das dieser Tag dann schon vollkommen unschuldig das Pr&#228;dikat Arsch hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das, wenn ihr eine Nacht durchgemacht habt &#8211; oder besonders Fr&#252;h aufgestanden seid und ihr genau wisst, das dieser Tag dann schon vollkommen unschuldig das Pr&#228;dikat Arsch hat?</p>
<p>Meiner einer legt sich meist zwischen 22 und 0 Uhr ins Bett um dem Gesicht den dringend n&#246;tigen Sch&#246;nheitsschlaf zukommen zu lassen.<br />
Mies wird das aber sp&#228;testens dann, wenn das lokale Hausraubtier  in voller Ermangelung von Deckvieh rollig um das Bett mauzt und einen von 02 bis 04°° immer wieder Wach h&#228;lt.<br />
Also qu&#228;lt man sich eine halbe Stunde sp&#228;ter aus dem Bett &#8211; was die Felidae dazu vernlasst das Schlafzimmer sofort zu verlassen &#8211; und einem die Ruhe zu lassen um die man 10 minuten zuvor noch knurrend gebeten hat.<br />
Sich langsam der Uhrzeit bewusst werdend setzt man sich also an den Hausrechner und sieht nach, ob nicht noch andere Bekannte das Fr&#252;hzeitschicksal teilen und trifft auf die &#220;bern&#228;chtigten.</p>
<p>Sich anh&#246;rend wie die Mumienversion ihrer selbst &#8211; mit weichstimme deluxe &#8211; h&#246;rt man quasi heraus, das diese Leute im Stehen einschlafen w&#252;rden &#8211; wenn sie sich selbst nur die Ruhe g&#246;nnten. Man schmunzelt &#252;ber den vorgestellten Versuch die Augen zu schlie&#223;en, die bereits hektisch nach oben hin zucken, als ob sie dem K&#246;rper des &#220;bern&#228;chtigten mitteilen wollten das er den maroden Hintern endlich in eine weiche Seitenlage verfrachten sollte.<br />
Nach ein paar gemurmelten Gutenachtgr&#252;&#223;en verabschiedet man also die lebenden Tagleichen bis in 6 Stunden (wenn sie von den Gut durchgeschlafenen Mitgenossen der Wohnung unsanft geweckt wurden) und guckt sich um.<br />
Die Sonne geht gleich auf. Zeit, den hauseigenen Kaffeeknecht anzuschubsen um den Braunen Saft der g&#246;ttlichkeit in voller Bl&#252;te zu genie&#223;en &#8211; wenn man noch Zucker h&#228;tte.</p>
<p>Es ist ein Sonntag. Die Bekannte Umwelt schl&#228;ft noch den Schlaf der unrollig-gerechten.<br />
Manchmal hat ein Fr&#252;haufstehtag innerhalb k&#252;rzester Zeit das Pr&#228;dikat Arsch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/arus-daily/uebernacht/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Podcast schweinfurtundso mit mir und warum das Schreiben einfach mein Ding ist</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/lifestyle/podcast-schweinfurtundso-mit-mir-und-warum-das-schreiben-einfach-mein-ding-ist</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/lifestyle/podcast-schweinfurtundso-mit-mir-und-warum-das-schreiben-einfach-mein-ding-ist#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 21:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gianna Eda]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[schweinfurtundso]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2036</guid>
		<description><![CDATA[Ich war per Skype zu Gast in der Revistak&#252;che bei &#8220;schweinfurtundso&#8221;, das ist ein Podcast, der von Florian und Alexander ins Leben gerufen wurde. Dort gibt es w&#246;chentlich verschiedenste G&#228;ste, aus Schweinfurt und Umgebung. F&#252;r mich als &#8220;Exilfr&#228;nkin&#8221; ist es dann nat&#252;rlich eine gro&#223;e Ehre gewesen, ebenfalls eine Einladung der beiden erhalten zu haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war per Skype zu Gast in der Revistak&#252;che bei &#8220;schweinfurtundso&#8221;, das ist ein Podcast, der von Florian und Alexander ins Leben gerufen wurde. Dort gibt es w&#246;chentlich verschiedenste G&#228;ste, aus Schweinfurt und Umgebung. F&#252;r mich als &#8220;Exilfr&#228;nkin&#8221; ist es dann nat&#252;rlich eine gro&#223;e Ehre gewesen, ebenfalls eine Einladung der beiden erhalten zu haben und als die Technik es m&#246;glich machte, wurde ich sofort per Skype zugeschaltet. Wir haben uns &#252;bers Bloggen, Stillen, Radio und unsere Macs unterhalten.</p>
<p>Die Themen waren:</p>
<ul>
<li>stillblog</li>
<li>fem.com</li>
<li>audioboo der Woche</li>
<li>mit dem Bloggen Geld verdienen</li>
<li>Flohs gr&#252;nes Polohemd</li>
<li>Mac Fanatikerin und &#252;ber</li>
<li>Alexanders vorgezogene Geburtstagsgeschenke</li>
</ul>
<p>Aber bevor ich jetzt noch weiter schreibe, was ich ja so gerne tue, klickt euch doch einfach mal rein und lauscht selbst … wir w&#252;rden uns sehr freuen.</p>
<p>Ihr k&#246;nnt den Podcast &#8220;schweinfurtundso&#8221; auch bei <a title="iTunes schweinfurtundso Podcast" href="http://itunes.apple.com/de/podcast/id408837608" target="_blank">iTunes</a> abonnieren… und Floh steht auf &#8220;Flattrn&#8221; *hihi*</p>
<p><a href="http://schweinfurtundso.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-2037" title="swundso" src="http://www.giannaeda.de/wp-content/uploads/2012/03/swundso.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/lifestyle/podcast-schweinfurtundso-mit-mir-und-warum-das-schreiben-einfach-mein-ding-ist/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Apfelbaum sucht ein zuhause</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/lifestyle/ein-apfelbaum-sucht-ein-zuhause</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/lifestyle/ein-apfelbaum-sucht-ein-zuhause#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[apfelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2033</guid>
		<description><![CDATA[Inmitten eines kleinen Gartens, direkt am Waldrand, stand seit vielen, vielen Jahren ein alter Apfelbaum. Gro&#223;vater hatte ihn gepflanzt, als er noch jung war und ihn gehegt und gepflegt. Jahr f&#252;r Jahr trug er saftige &#196;pfel und es war immer eine reiche Ernte gewesen. An einem seiner starken &#196;ste hatte der Gro&#223;vater eine Schaukel angebracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten eines kleinen Gartens, direkt am Waldrand, stand seit vielen, vielen Jahren ein alter Apfelbaum. Gro&#223;vater hatte ihn gepflanzt, als er noch jung war und ihn gehegt und gepflegt. Jahr f&#252;r Jahr trug er saftige &#196;pfel und es war immer eine reiche Ernte gewesen. An einem seiner starken &#196;ste hatte der Gro&#223;vater eine Schaukel angebracht und die Kinder jauchzten vor Vergn&#252;gen, wenn sie sich hoch in die L&#252;fte schwangen.<br />
Im Ge&#228;st hatten sich die kleinen V&#246;gel ihre Nester gebaut. Es war ein Zwitschern und Trillern den ganzen Tag. Seine gro&#223;e, dichte Laubkrone spendete Schatten, wer sich auch immer auf die blaue Bank zu seinen F&#252;&#223;en setzte und die Bl&#228;tter fl&#252;sterten dann die sch&#246;nsten Geschichten aus seinem langen Baum-Leben.<br />
Jetzt aber war es still in dem kleinen Garten geworden. Die Kinder kamen nicht mehr, sie waren l&#228;ngst erwachsen und fortgezogen. Die Schaukel baumelte lustlos im Wind und der Apfelbaum begann sich zu langweilen. Er beklagte sich bei den V&#246;geln und Schmetterlingen:<br />
&#8220;Seit die Kinder nicht mehr da sind, ist es hier gar nicht mehr sch&#246;n. Nichts Aufregendes passiert mehr. Wozu noch immer die schweren &#196;pfel tragen. Ich mag das nicht mehr tun! Das ist alles so langweilig hier. Immer muss ich am selben Platz bleiben. Ihr k&#246;nnt ja hier und da hinfliegen und euch die Welt ansehen, euch macht das nichts aus!&#8221;<br />
Eine kleine Meise sprach zu ihm: &#8220;Sei doch nicht so unzufrieden, lieber Freund. Glaub mir, du hast den sch&#246;nste Platz in der ganzen Gegend. Viele deiner Br&#252;der und Schwestern w&#252;rden dich darum beneiden.&#8221;<br />
Aber der Apfelbaum grollte und zog sich m&#252;rrisch zur&#252;ck, und so blieb es den ganzen Sommer &#252;ber.</p>
<p>Eines Abends sa&#223;en der Gro&#223;vater und die Gro&#223;mutter auf der blauen Bank unter dem alten Baum und sie wunderten sich. Dieses Jahr trug er nur vier &#196;pfel und einen davon hatte er sogar abgeworfen! Was war denn nur los mit ihm? Vielleicht war der Baum schon zu alt und zu m&#252;de? Im Fr&#252;hjahr sollte man ihn vielleicht f&#228;llen und ein junges B&#228;umchen pflanzen, meinte der Gro&#223;vater. Sie pfl&#252;ckten die &#196;pfel und machten sich nachdenklich auf den Heimweg.<br />
Der alte Baum aber erschrak sehr und er konnte es kaum erwarten, bis es Morgen wurde und die V&#246;gel erwachten. Ihnen sch&#252;ttete er sein Herz aus und er war sehr aufgeregt dabei.<br />
&#8220;Jetzt soll ich sogar sterben, weil man meint, ich w&#228;re zu alt!<br />
Nein, hier bleibe ich nicht. Ich werde mir einen besseres zu Hause suchen!&#8221; sprach er und war entschlossen zu gehen. Niemand konnte ihn davon abhalten und schweren Herzens verabschiedeten ihn seine Freunde und w&#252;nschten ihm viel Gl&#252;ck auf seinem Weg.<br />
Der Apfelbaum riss m&#252;hsam seine tiefen Wurzeln aus dem Erdreich und verletzte sie dabei ziemlich schlimm. Aber das war ihm egal. Er war fest entschlossen, sein Gl&#252;ck zu suchen. Die Wunden w&#252;rden schon wieder heilen.</p>
<p>Doch welche Richtung sollte er nun einschlagen? Am liebsten w&#252;rde er zu seinen Br&#252;dern und Schwestern gehen, von denen die kleine Meise gesprochen hatte. Der Wald hinter dem Garten? Nein, das war ihm zu nah. Jetzt wollte er in die weite Welt hinaus!<br />
Nach vielen Tagen einsamer Wanderschaft kam er in einen tiefen Wald. Hier wollte er bleiben, zusammen mit den anderem B&#228;umen. Sie sahen anders aus als er, hatten alle ein Nadelkleid. Der Apfelbaum begann sich zu sch&#228;men. Er stand ganz nackt vor ihnen, denn die Herbstst&#252;rme hatten ihm schon alle seine Bl&#228;tter entrissen. Am liebsten w&#228;re er gleich weiter gegangen. Doch er war so m&#252;de und so begann er sich niederzulassen.<br />
Es wurde ein sehr kalter Winter und in dieser Gegend war es besonders frostig. Jeder Ast, jeder Zweig war mit dicken, glitzernden Eiskristallen besetzt. Der Apfelbaum war solche Temperaturen gar nicht gew&#246;hnt und er fror f&#252;rchterlich. Auch die Tiere litten unter der eisigen K&#228;lte und fanden nichts zu fressen.<br />
Rehe und Hirsche zogen durch den Wald und entdeckten pl&#246;tzlich den Apfelbaum! Oh, das war ein Gl&#252;ck f&#252;r sie, denn seine Rinde war zart und sehr schmackhaft. Der Baum lie&#223; seine &#196;ste furchterregend knacken und krachen, aber die Rehe und Hirsche vertrieb er damit nicht. Ihr Hunger war zu gro&#223;. Da weinte der Baum bitterlich, als die vielen, hungrigen M&#228;uler an seinem Stamm nagten und h&#228;ssliche kahle Stellen hinterlie&#223;en.<br />
Des Nachts fiel eine Horde Wildschweine &#252;ber ihn her, w&#252;hlte nach seinen zarten Wurzeln und der arme Apfelbaum konnte sich gegen sie genau so wenig wehren, wie gegen die Rehe und Hirsche zuvor. Wie sehr w&#252;nschte er sich jetzt zur&#252;ck in den kleinen Garten, zu Gro&#223;mutter und Gro&#223;vater. Da gab es einen Zaun, der ihn sch&#252;tzte und so kalt war es auch nicht. Aber dort sollte er ja der Axt zum Opfer fallen. Nein, zur&#252;ck konnte er nicht!<br />
In dieser grauenvollen Nacht beschloss er, weiter zu ziehen, schlie&#223;lich wollte er sich nicht auffressen lassen!. Der Wald war nicht gut f&#252;r einen Apfelbaum. Es musste einen besseren Platz f&#252;r ihn geben!</p>
<p>Mehrere Wochen ging er so durch W&#228;lder und versuchte, die schrecklichen Erlebnisse zu vergessen, bis er in eine Stadt kam. Oh ja, hier war es interessant! Die vielen gro&#223;en und kleinen Leute, die bunten Autos &#8211; das w&#252;rde nicht langweilig werden und Wildschweine, Rehe und Hirsche kamen nicht in die Stadt. Er stellte sich in eine Pappel-Allee und beobachtete das bunte Treiben um sich. Nach einiger Zeit bemerkte er allerdings, dass weder die Pappeln noch er, von den Menschen beachtet wurden. Niemand freute sich &#252;ber die B&#228;ume, keiner machte Rast in ihren Schatten. Alle hasteten die Allee entlang, ohne sich auch nur umzusehen. Die Stadtmenschen h&#228;tten nie Zeit und Ruhe w&#252;rden sie sich auch nicht g&#246;nnen, erz&#228;hlten ihm seine neuen Freunde. Das fand der Apfelbaum sehr merkw&#252;rdig und er dachte an Gro&#223;vater und Gro&#223;mutter. Von den beiden Alten ist er immer bewundert worden und man hatte sich um ihn gesorgt. Er erinnerte sich an lange Sommerabende, als die beiden bei ihm auf der Bank sa&#223;en und seinen wispernden Geschichten lauschten&#8230; und der Baum wurde traurig.<br />
Am n&#228;chsten Tag, in aller Fr&#252;he, kamen pl&#246;tzlich Bagger und ein Kran die Allee hinauf gefahren. Die Pappeln rechts und links neben ihm, begannen zu zittern. Das taten sie sowieso recht h&#228;ufig und wurden deshalb Zitterpappeln genannt. Aber dieses mal hatten sie allen Grund dazu. Sie h&#228;tten es gewusst, jammerten sie. Eines Tages m&#252;sse jeder Baum diese Stadt verlassen, den Platz r&#228;umen, f&#252;r noch mehr H&#228;user. Jetzt w&#252;rde man Kaminholz aus ihnen machen&#8230;<br />
Dem Apfelbaum fuhr der Schreck in die Glieder und so schnell er konnte, suchte er das Weite. Nein, sein Leben war ihm lieb, als Kaminholz wollte er nicht enden und gefallen h&#228;tte es ihm auf Dauer in der Stadt sowieso nicht, wo er nicht beachtet w&#252;rde.<br />
Er lief weiter und weiter, immer noch auf der Suche nach einem neuen zu Hause. Seine Wurzelf&#252;&#223;e waren vom vielen Laufen schon ganz wund, denn daf&#252;r waren sie ja gar nicht geschaffen. So langsam meldeten sich leise Zweifel. Ob er, als er den Garten verlie&#223;, nicht vielleicht doch einen Fehler gemacht hatte? Aber nein, beruhigte er sich, so langweilig wollte er einfach nicht leben!</p>
<p>Unser Apfelbaum schleppte sich m&#252;hsam weiter. Nirgends wollte es ihm so recht gefallen. Eines Tages f&#252;hrte ihn sein Weg zur Autobahn. Viele Fahrzeuge flitzten an ihm vorbei! Das war aber spannend! Er stellte sich neben eine kleine Birke und begann ein Gespr&#228;ch:<br />
&#8220;Ich muss schon sagen, du hast dir ein sehr interessantes Pl&#228;tzchen ausgesucht. Hier gef&#228;llt es mir auch, hier werde ich bleiben,&#8221;<br />
&#8220;Ohje, ich glaube, dass wirst du dir sicher noch mal &#252;berlegen. Du kennst das Leben hier doch gar nicht. Interessant mag es f&#252;r den ersten Augenblick sein, aber daran gew&#246;hnt man sich und morgen ist das alles schon nicht mehr neu. Dann st&#246;rt der L&#228;rm gewaltig. Tag und Nacht brummen und knattern die Wagen an dir vorbei, kein Auge kannst du zu machen. Der Staub l&#228;sst dein Bl&#228;tterkleid h&#228;sslich und grau werden, du drohst zu ersticken! Und immer die Angst, es k&#246;nnte dich vielleicht ein Auto umfahren&#8230; Ich habe es mir wahrlich nicht ausgesucht, hier am Stra&#223;enrand zu stehen. Bin als Samen vom Wind hier her geweht worden und angewachsen. Die Gegend gef&#228;llt mir keineswegs, aber nun bin ich fest verwurzelt und so bleibe ich auch an diesem Ort.<br />
Aber sag, wo kommst du denn her! Einen Apfelbaum an der Autobahn habe ich noch nie gesehen.&#8221;<br />
Da seufzte der Apfelbaum und begann seine Geschichte zu erz&#228;hlen. Und als er so den kleinen Garten mit der gr&#252;nen Wiese und den bunten Blumen beschrieb, bemerkte er, wie sch&#246;n er in seiner Erinnerung war. Er sprach von den lustigen V&#246;geln, die in seinem Bl&#228;tterhaus gewohnt hatten und Lieder f&#252;r ihn sangen. Wie sehr vermisste er sie. Doch als er von Gro&#223;vater und Gro&#223;mutter erz&#228;hlte, konnte er die Tr&#228;nen nicht zur&#252;ckhalten. Er hatte solche Sehnsucht!<br />
Mit gro&#223;en, gl&#228;nzenden Augen hatte die kleine Birke dem Apfelbaum staunend zugeh&#246;rt und sprach:<br />
&#8220;Dein Garten muss der sch&#246;nste Platz auf der ganzen Welt sein! Ich w&#252;nschte, dort leben zu k&#246;nnen. Geh&#8217; zur&#252;ck dort hin, es ist dein zu Hause! Trag w&#252;rdig deine &#196;pfel, &#252;ppig wie jedes Jahr und freue dich an den sch&#246;nen Dingen. Um das F&#228;llen w&#252;rde ich mir keine allzu gro&#223;en Sorgen machen, die beiden Alten h&#228;ngen doch an Dir. Sie haben ihr halbes Leben mit dir verbracht und es t&#228;te ihnen sicher weh, sich von dir zu trennen.&#8221;<br />
Ger&#252;hrt umarmte der alte Baum die junge Birke. Sie hatte ihm aus dem Herzen gesprochen. So f&#252;hlte er eigentlich schon eine geraume Zeit. Mit seinem Dickkopf aber, hatte es sich das nicht eingestehen wollen. Jetzt wusste er, was zu tun war. Er verabschiedete sich von der Birke und bedankte sich f&#252;r den klugen Rat. Nach Hause, in seinen Garten, dahin w&#252;rde er nun gehen!</p>
<p>Nie zuvor sah man den alten Apfelbaum so gl&#252;cklich inmitten des Gartens stehen. Und langweilig fand er sein Leben &#252;berhaupt nicht mehr. In seinem Ge&#228;st tummelten sich wieder die V&#246;gel, er sah den Schmetterlingen zu, wie sie von Bl&#252;te zu Bl&#252;te flatterten, unterhielt sich mit den Gr&#228;sern und Blumen &#252;ber das Leben und wusste, was er doch eigentlich f&#252;r ein Gl&#252;ck hatte, in diesem Garten wohnen zu d&#252;rfen.<br />
Im Fr&#252;hling bl&#252;hte er aus voller Kraft, so dass sich Gro&#223;mutter und Gro&#223;vater sehr wunderten! Dieses Jahr w&#252;rde er f&#252;r die reichste Apfelernte sorgen, die es je gegeben hatte.</p>
<p>Er war noch nicht zu alt und das w&#252;rde er beweisen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/lifestyle/ein-apfelbaum-sucht-ein-zuhause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die kleine Erdbeere</title>
		<link>http://www.giannaeda.de/lifestyle/die-kleine-erdbeere</link>
		<comments>http://www.giannaeda.de/lifestyle/die-kleine-erdbeere#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.giannaeda.de/?p=2030</guid>
		<description><![CDATA[Es war einmal ein gro&#223;er, bunter Garten. In dem gro&#223;en, bunten Garten gab es ein kleines Beet. Und auf dem kleinen Beet wuchsen viele kleine, gr&#252;ne Erdbeeren. Den lieben langen Tag schwatzen, klatschten und lachten sie miteinander: &#8220;Ach sieh doch, wie gut mir mein gr&#252;nes Kleidchen steht!&#8221; sprach die eine. &#8220;Frau Sonnenschein im Nachbarhaus liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein gro&#223;er, bunter Garten. In dem gro&#223;en, bunten Garten gab es ein kleines Beet. Und auf dem kleinen Beet wuchsen viele kleine, gr&#252;ne Erdbeeren.<br />
Den lieben langen Tag schwatzen, klatschten und lachten sie miteinander:<br />
&#8220;Ach sieh doch, wie gut mir mein gr&#252;nes Kleidchen steht!&#8221; sprach die eine. &#8220;Frau Sonnenschein im Nachbarhaus liegt schon wieder faul im Liegestuhl!&#8221; schwatzte die andere. &#8220;Ja seht mal den Herrn Speckwurst, sein Bauch wird wirklich immer dicker!&#8221; l&#228;sterte eine dritte.<br />
So ein Gekicher und Geplapper herrschte hier, da&#223; sich im Nachbarbeet die Margeriten und Ringelblumen die Ohren zuhielten.<br />
Nur eine einzige Erdbeere namens Wutzelinchen schwatzte und lachte nicht mit den anderen. Sie sa&#223; ganz allein und winzig am Ende des Gartens, halb versteckt hinter Brennesseln und Sauerampfer. Als Oma Pauline im Fr&#252;hjahr die zarten Erdbeerpfl&#228;nzchen gesetzt hatte, war ihr Wutzelinchen aus der Sch&#252;rze gefallen. Oma Pauline hatte nichts davon bemerkt, und unsere kleine Pflanze blieb am Rand des Gartens liegen.<br />
Weiter vorn, auf dem Erdbeerbeet gab es viel Sonne, so da&#223; die schwatzhaften Pfl&#228;nzchen schnell rund und rot wurden. Zwischen die Brennesseln und den Sauerampfer fand die Sonne nur selten ihren Weg. Wutzelinchen streckte und reckte sich dann jedesmal und rief leise: &#8220;W&#228;rme mich, bitte w&#228;rme mich! Ich m&#246;chte auch gern eine runde, rote Erdbeere werden!&#8221; Dies war ihr sehnlichster Wunsch!<br />
Aber w&#228;hrend die anderen Erdbeerpflanzen sich in der Sonne w&#228;rmten, vom Regen tranken und immer gr&#246;&#223;er und sch&#246;ner wurden, blieb unsere winzige Erdbeere klein und gr&#252;n und wurde immer trauriger.<br />
Eines sch&#246;nen Abends sprach Oma Pauline zu ihrem Enkel, Robert Rollschuh: &#8220;Heute will ich einen sch&#246;nen Kuchen backen, denn morgen hat Opa Gottlieb Geburtstag. Lauf schnell und hol mir ein K&#246;rbchen Erdbeeren aus dem Garten.&#8221;<br />
Robert lief los und pfl&#252;ckte von dem kleinen Beet eine Beere nach der anderen ab. Die kleinen Fr&#252;chte freuten sich, denn der Traum einer jeden Erdbeere ist es, einmal mitten auf einem gro&#223;en, runden Kuchen zu landen. Als Robert alle Beeren in seinen Korb gesammelt hatte, lief er pfeifend wieder ins Haus.<br />
Die traurige kleine Erdbeere am Ende des Gartens sah er jedoch nicht.<br />
Er gab Oma Pauline den Korb mit den Fr&#252;chten, die sie sogleich auf dem frisch gebackenen, duftenden Kuchen verteilte. Dann stellte sie ihn zum Ausk&#252;hlen auf die Fensterbank.<br />
Unser Wutzelinchen am Ende des Gartens jedoch war nun ganz allein und verlassen. Sie schaute sehns&#252;chtig zum Haus, in dem ihre Kameradinnen waren und wurde immer trauriger. Und w&#228;hrend ihr die Tr&#228;nen &#252;ber die kleinen, gr&#252;nen Wangen liefen, schlief sie schlie&#223;lich ein.<br />
Indessen erschien der gute Mond am Himmel. Als er das einsame Erdbeerchen sah, war er sehr ger&#252;hrt. Er &#252;berlegte eine Weile, und dann hatte er eine Idee. Er rief all&#8217; seine Sterne herbei und scharte sie um sich. Dann strengten sie sich gemeinsam an und leuchteten so sehr, da&#223; sie noch tausendmal heller als die Sonne strahlten. Und siehe da, unser gr&#252;nes, mageres Wutzelinchen verwandelte sich in einer einzigen Nacht in eine gro&#223;e, runde, rote Erdbeere!<br />
Am n&#228;chsten Morgen lief Robert Rollschuh in den Garten, um Brennesseln zu j&#228;ten. Pl&#246;tzlich sah er unser schlafendes Erdbeerchen. &#8220;Nanu, was ist denn das?&#8221; rief er erfreut. &#8220;Da habe ich Dich wundersch&#246;nes Fr&#252;chtchen ja gestern ganz &#252;bersehen!&#8221; Rasch pfl&#252;ckte er die Beere und trug sie zu Oma Pauline ins Haus. Von der Schaukelei erwachte Wutzelinchen und sah sich erstaunt um.<br />
Robert trug die Beere zu seiner Oma und rief: &#8220;Schau, was f&#252;r ein feines Fr&#252;chtchen ich noch im Garten gefunden habe!&#8221;<br />
&#8220;Das hast Du aber gut gemacht, mein Junge!&#8221; antwortete Oma Pauline. &#8220;Genauso so ein Erdbeerchen fehlt mir noch f&#252;r meinen Kuchen!&#8221; Und ehe Wutzelinchen wu&#223;te, wie ihr geschah, sa&#223; sie schon ganz oben mitten auf dem Kuchen. Ihre Kameradinnen schauten sie an und staunten sehr.<br />
Aber noch viel mehr staunte Wutzelinchen, als sie sich nun im Spiegel der Fensterscheibe sah.<br />
Und wie sie da so sa&#223;, ein Sahneh&#228;ubchen keck auf dem Kopf, da war sie die Sch&#246;nste von allen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.giannaeda.de/lifestyle/die-kleine-erdbeere/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

