In diesem Artikel möchte ich über das Verhalten von Online Webseiten-Scannern und deren Nachteile für Seriöse Webseiten berichten.
Wie einige der Besucher hier bestimmt mitbekommen haben, wurde diese Webseite vor einigen Wochen gehackt.
Ergebnis dieses Angriffs war eine Weiterleitung auf eine Phishing-Webseite, die EBay ähnlich sah.
Nach eingabe der geforderten Benutzerdaten wurden diese dann an eine EMail-Adresse geschickt.
Als der Angriff bemerkt wurde, wurde natürlich alles von der Betreiberin unternommen, um dieses Problem wieder zu beheben.
Das größere Problem waren nun aber die ganzen Online Webseitenscanner und Antivirenprogramme.
Denen wurde nämlich von einigen Usern mitgeteilt, das GiannaEda.de jetzt ganz Böse und Apokalyptisch-Unseriös ist.
Das ist insofern Gut, das Leute die die Seite noch nicht kennen, darauf hingewiesen werden, das diese Seite wirklich Mistig sein könnte.
Was spätestens dann Schlecht ist, wenn die Seite vielleicht eine Lebensgrundlage darstellt oder wirklich Seriös ist – und wenn das Problem behoben ist, die Scanner immernoch Zeter und Mordio schreien.
Denn – wer teilt diesen Datenbanken und Hilfreichen Diensten mit, das die Seite mittlerweile wieder Normal, Menschlich und sogar Freundlich ist?
Richtig – die, die auf so einer Webseite was zu sagen haben. Das kann aber in ziemlichem Stress ausarten.
Es gibt Webseiten, die bis zu 19 und mehr Datenbanken von versch. Antivirus-Diensten abfragen um zu checken, ob eine Seite als Verdächtig, Gefährlich oder Sauber gemeldet wird.
Wenn nun 5, 7, oder auch nur ein Dienst diese Webseite noch als “Malicious” listen, wird es mit Sicherheit noch den einen oder anderen Benutzer geben, dessen Internetsklave ihm buckelnderweise mitteilt, das diese Seite ihn seiner Testikel oder des Erstgeborenen berauben wollen wird.
Noch ungünstiger wird es zu dem Zeitpunkt, in dem rechtschaffene EDV-Abteilungen ihren Hardwarefirewalls (den Dingern die in einer Firma Webseiten wie Rotten.com sperren) mitteilen, das GiannaEda.de ganz arg Böse ist.
Verständlicherweise werden weder Onlinedienste noch EDV-Götter alle paar Wochen die Webseite checken, ob das Problem vielleicht schon behoben ist.
Und da komm’ dann ich ins Spiel: man Checkt also, ob noch Onlinescanner die Seite als Abgrundtiefböse gelistet haben, sucht dann nach einem Forum der Firma und meldet einen sogenannten False Positive mit der Bitte, die ab jetzt Fehlerhafte Brandmarkung der Digitalen Kunst zu beheben.
Ich hoffe, das dieser Artikel einigermaßen Informativ und Hilfreich für all jene war, die sich für die Vorgehensweise von Webseitenspringern wie WOT oder die eingebauten Onlinewächter von Safari und Co. interessieren – oder bisher nicht verstanden, warum diese Webseite trotz ihrer nahezu göttlichen Seriösität immer noch als Verpestet gemeldet wird.










Ich wurde in Unterfranken geboren und verbrachte dort meine ersten 20 Jahre. Später zog es mich weiter nach Mittelfranken, um dann in Nordhessen zu landen.
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